Rescue Report 18

Rettungssituation bei Nacht
Francesco Roncoli / SOS Humantiy

Latest information:

All survivors could go ashore in Genoa, Italy. 

Last update: 08 April, 10 am, CET

  • rescues
    3
  • survivors
    148
  • Fernglas im Design und in den Farben (Gelb und blau) von SOS Humanity (vormals SOS Mediteranee)

    Gefunden! Unsere Crew fand das erste Boot, während sie Ausschau von Bord der Humanity 1 hielt. Für das zweite Boot ging ein Notruf über Alarmphone ein.

  • ICON der Humanity 1 in den Farben von SOS Humanity

    Beide Boote waren ein seeuntaugliche Schlauchboote ohne Rettungs- oder Navigationsausrüstung.

  • Icon Herzfrequenz in den Farben von SOS Humanity.

    Medizinische Situation: Die Menschen waren erschöpft, dehydriert und unterkühlt von der Zeit auf offener See. Manche hatten Verletzungen.

  • Icon mit Steuerrad in den SOS-Humanity Farben blau und gelb.

    Als sicherer Hafen wiesen die italienischen Behörden für die erste Rettung Civitavecchia, 870 Kilometer von der Rettung entfernt, und für die zweite Rettung Ravenna, 1.611 Kilometer entfernt, zu.

Details:

Our mission in pictures:

Flüchtlinge an Bord des Rettungsschiffes Humanity 1
Francesco Roncoli / SOS Humantiy
Rettungssituation bei Nacht
Francesco Roncoli / SOS Humantiy
Flüchtlingsboot auf dem Mittelmeer bei Nacht
Francesco Roncoli / SOS Humantiy
Zwei Crewmitglieder stehen an Bord der Humanity 1 und studieren ein Blatt Papier.
Francesco Roncoli / SOS Humanity
Eine Frau von SOS Humanity lehnt sich über den Rand eines Schnellbootes.
Francesco Roncoli / SOS Humanity
Drei Crewmitglieder von SOS Humanity sitzen auf einem Schnellboot, das neben der Humanity 1 hängt.
Francesco Roncoli / SOS Humanity
Ein Crewmitglied von SOS Humanity setzt sich eine Maske auf.
Francesco Roncoli / SOS Humanity