Jeden einzelnen Tag sterben Menschen bei der Flucht über das Mittelmeer. Durchschnittlich ein Kind und fünf Erwachsene. Und das seit Jahren. Nicht, weil Hilfe unmöglich wäre, sondern weil sie verhindert oder politisch nicht gewollt ist. Angesichts einer europäischen Politik, die ihre Verantwortung für den Schutz von Menschen auf der Flucht systematisch an Staaten mit dokumentierten Menschenrechtsverletzungen auslagert und gleichzeitig zivile Seenotrettung behindert, stellt sich für jede*n von uns eine grundlegende Frage: Kann ich allein überhaupt etwas verändern? Unsere Antwort: Ja!
Jetzt haben wir die Möglichkeit:
Mit unserem neuen Rettungsschiff Humanity 2 übernehmen wir Verantwortung. Wir sind da im Einsatz, wo Europa wegschaut. Denn wir wissen: Ertrinkenlassen ist keine Option! Doch dieses Schiff kann nur in den Einsatz gehen, wenn wir als Gesellschaft zusammenstehen und Haltung zeigen– jede*r Einzelne von uns. Werde jetzt Teil von SOS Humanity und unterstütze unser neues Rettungsschiff mit einer Spende!
Veränderung beginnt bei uns. Bei den Menschen, die nicht länger wegsehen.
In den letzten Wochen haben sich zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus Kultur, Medien, Sport und Wissenschaft öffentlich an unsere Seite gestellt. Sie zeigen Haltung. Dabei sind die Schauspieler*innen Heike Makatsch, Meret Becker, Ulrike Folkerts, Bjarne Mädel und Hans-Jochen Wagner sowie die Musiker*innen von Milky Chance und OK Kid, SOFFIE, politische Influencer*innen wie Alina von TheMondayTalks, der Stand-Up-Comedian Kawus Kalantar und viele mehr. Sie sprechen aus, was so viele denken. Und sie machen deutlich:
Menschlichkeit braucht uns alle.
Jogi Löw:
„Für mich ist klar: Menschen dürfen im Mittelmeer nicht sterben, weil sie Schutz vor Krieg, Gewalt oder Armut suchen. Man lässt Menschen nicht ertrinken. Deshalb ist mir das neue Rettungsschiff von SOS Humanity persönlich sehr wichtig. Ich wünsche mir, dass wir mit möglichst vielen Menschen das neue Rettungsschiff in den Einsatz schicken.“
Heike Makatsch:
„Ich unterstütze SOS Humanity, weil ich die Abschottungspolitik der EU unmenschlich finde und helfen möchte, Menschenleben zu retten.
SOS Humanity hat jetzt ein zweites Rettungsschiff gekauft. Damit es losziehen kann, um verzweifelte Menschen auf der Flucht vor dem Ertrinken zu retten, braucht es unsere finanzielle Unterstützung.“
Bjarne Mädel
#SpendeMenschlichkeit
Milky Chance:
„Wir unterstützen SOS Humanity, weil wir nicht tatenlos dabei zu sehen wollen, wie Menschen auf der Flucht ertrinken und weil humanitäre Hilfe keine Grenzen haben sollte. Deshalb rufen wir zu Spenden auf, um ein neues Rettungsschiff auf das Mittelmeer zu schicken.“
SOFFIE:
„Ich unterstütze SOS Humanity, weil kein Mensch es verdient hat, vergessen oder zurückgelassen zu werden und die Arbeit von SOS Humanity genau dem entgegenwirkt. Wir alle können einen Beitrag leisten – auch wenn es nur ein kleiner Beitrag ist, wie ein Gespräch mit jemanden oder 1 Euro, die man spendet für das neue Rettungsschiff von SOS Humanity. Tut was, es ist wichtig, spendet jetzt!“
Alina (TheMondayTalks):
„Ich unterstütze SOS Humanity, weil jedes Menschenleben zählt. Wir dürfen Menschen einfach nicht ertrinken lassen und darum ist es so wichtig, dass SOS Humanity das zweite Rettungsschiff aufs Meer kriegt – und unterstützt jetzt! Das Geld wird dringend gebraucht und wirklich jeder Euro zählt.“
Kawus Kalantar:
„Ich unterstütze SOS Humanity, weil sie Menschen in Not auf der Flucht nach Europa retten. Die Leute sind in extremer Lebensgefahr und es sollte einfach diese Option geben, dass es quasi einen Rettungswagen im Mittelmeer gibt. Jeder würde sich das für sich selber wünschen, wenn man verletzt ist oder ein Unfall hatte, dass jemand kommt, und das ist SOS Humanity. Die kommen in dem Moment und retten diese Menschen und ich finds megacool, dass es jetzt einfach diese Möglichkeit gibt, das zweite Schiff zu finanzieren. Dass man tatsächlich was machen kann und sich das nicht alles nur ohnmächtig anschauen muss. Es ist absolut möglich. Alles, was es braucht, ist, dass ein paar Leute ein paar Euro spenden. Mit ein paar Leuten meine ich genau dich. Dich persönlich, deswegen fülle jetzt das Formular aus werde und jetzt Dauerspender. Es geht ganz, ganz schnell und spende genau jetzt. Wir können dieses Schiff finanzieren und diese Fluchtroute deutlich sicherer machen. „
Hans-Jochen Wagner:
„Die Fluchtroute über das Mittelmeer ist eine der gefährlichsten Routen der Welt. Es sterben dort jeden Tag sechs Menschen im Durchschnitt. Eins davon ist ein Kind.
Weil Europa sich immer mehr abschottet und das Mittelmeer zu einer Art rechtsfreiem Raum zu werden droht, wird Seenotrettung, die eigentlich Verpflichtung ist für alle Staaten, nicht berücksichtigt.
Deshalb ist es extrem wichtig, dass zivile Seenotrettung wie SOS Humanity Menschen rettet, die in größter Not über das Mittelmeer flüchten. Wenn das keiner tut, ertrinken noch mehr Menschen, dann sterben dort noch mehr Kinder, Frauen und Männer.“
Ulrike Folkerts:
„Ich unterstütze SOS Humanity, weil ich deren Arbeit wahnsinnig schätze. Eigentlich ist diese Situation im Mittelmeer an der libyschen Küste auf dem Weg nach Italien komplett in Vergessenheit geraten. Wir erfahren kaum mehr etwas über die Situation vor Ort und dass täglich Menschen ertrinken.
Und da kommen Sie ins Spiel. Jetzt ist der Moment, wo wir ein neues Schiff kaufen können, wenn Sie spenden und an dieser großartigen Idee, noch mehr Leben zu retten, dabei sein wollen.“
OK Kid
#SpendeMenschlichkeit
Diese Stimmen machen Mut. Aber sie sind nur der Anfang. Denn echte Veränderung entsteht, wenn Menschen wie du Verantwortung übernehmen und wir gemeinsam handeln.